Die besten Powerbanks für iPhones im Jahr 2026: MagSafe, Qi2 und Schnellladeoptionen

Wir haben die besten tragbaren Ladegeräte mit dem iPhone 17 und 16 getestet, um die ultimativen Akkus für jedes Budget und jedes Abenteuer zu finden. Von schlanken Qi2-Magnetladegeräten bis hin zu leistungsstarken Kraftpaketen.

Früher war es ganz einfach, die besten Powerbanks fürs iPhone zu finden: Man kaufte einfach den größten, den man tragen konnte. Doch 2026 hat sich das komplett geändert. Dank der ausgereiften Qi2-Standards für kabelloses Laden und des hohen Energiebedarfs des iPhone 17 wird ein herkömmlicher Akku oft nur noch zu einem nutzlosen Ballast im Rucksack.

Ob Sie nun auf einer Wanderung ProRes-Videos aufnehmen oder einfach nur einen langen Arbeitsweg überstehen wollen, ohne dass der Akku leer wird – zuverlässige Stromversorgung ist unerlässlich. Wir haben die letzten drei Monate damit verbracht, die neuesten Powerbanks mit Magnetverschluss und hoher Kapazität auf Herz und Nieren zu prüfen, um herauszufinden, welche ihre Schnellladeversprechen tatsächlich einhalten und welche überhitzen, bevor Ihr Smartphone 50 % Akku erreicht hat.

Wenn Sie einen umfassenderen Überblick über mobile Energie für all Ihre Geräte suchen, werfen Sie einen Blick in unseren ausführlichen Ratgeber „Die besten Powerbanks 2026: Getestet für Ihr nächstes Abenteuer“. Für alle, die ausschließlich Apple-Produkte nutzen, lesen Sie bitte weiter. Wir haben die Auswahl auf die absolut wesentlichen Funktionen beschränkt, die Geschwindigkeit, Kapazität und Portabilität in Einklang bringen.

Spickzettel 2026: Die Gewinner auf einen Blick

Spickzettel 2026: Die Gewinner auf einen Blick

Wenn Sie keine Zeit haben, Spannungsdiagramme und Wirkungsgradkurven zu studieren, hier das Kurzergebnis unserer Tests mit dem iPhone 17 Pro und der iPhone 16-Serie.

| Kategorie | Testsieger | Warum es gewinnt |

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| Bester Gesamtsieger | Anker MagGo Powerbank (10k) | Die perfekte Balance aus Qi2-Geschwindigkeit (15 W), Kapazität und Größe. Hält das Smartphone bombenfest. |

| Ideal für den Alltag | Anker Nano Powerbank (5k) | So klein, dass Sie sie in Ihrer Tasche vergessen werden. Ideal für den schnellen Akku-Schnellladevorgang um 17 Uhr. |

| Leistungsstärkstes Modell | Anker 737 (PowerCore 24k) | Lädt Ihr iPhone, MacBook und Vision Pro gleichzeitig mit beeindruckenden 140 W. |

| Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis / Camping | 50.000-mAh-Multiport-Ladegerät | Wenn es nicht auf Ästhetik ankommt und Sie einfach nur volle Power für eine Woche in der Wildnis brauchen. |

Wichtigste Erkenntnisse

  • Qi2 ist der Standard: Wenn Sie ein iPhone 15 oder neuer besitzen, achten Sie darauf, dass Ihr kabelloses Ladegerät Qi2-zertifiziert ist. Es garantiert 15 W Ladeleistung, genau wie das offizielle MagSafe, aber oft zu einem günstigeren Preis.

  • Die Leistung ist entscheidend: Achten Sie beim kabelgebundenen Laden auf mindestens 20 W PD-Ausgangsleistung. Alles darunter bringt beim Telefonieren kaum einen Unterschied.

  • Die Wärmeentwicklung: Kabelloses Laden erzeugt Wärme. Die besten Modelle (ab 2026) regulieren diese aktiv, um die Lebensdauer Ihres iPhone-Akkus zu verlängern.

Warum Qi2 und USB-C den Standard von 2026 definieren

Mit dem Jahr 2026 gehört der Lightning-Anschluss endgültig der Vergangenheit an. Das iPhone 15 markierte den Übergang, doch das iPhone 16 und 17 haben USB-C als universellen Anschluss etabliert. Dieser Wandel ist für Powerbank-Nutzer von enormer Bedeutung, denn er ermöglicht endlich nahtloses, bidirektionales Laden.

Die Qi2-Revolution

Powerbanks der vorherigen Generation mit Magneten waren oft auf 7,5 W begrenzt, es sei denn, man zahlte den „Apple-Aufpreis“ für die offizielle MagSafe-Zertifizierung. Qi2, basierend auf Apples MagSafe-Technologie, aber für alle zugänglich, standardisiert kabelloses Laden mit 15 W.

Warum das wichtig ist:

  • Geschwindigkeit: Kabelloses Laden von 0 auf 50 % in ca. 45 Minuten, im Vergleich zu den quälenden 2 Stunden Wartezeit mit älteren 7,5-W-Ladegeräten.

  • Effizienz: Durch die verbesserte magnetische Ausrichtung geht weniger Energie in Form von Wärme verloren.

  • Kompatibilität: Diese Ladegeräte funktionieren jetzt einwandfrei mit Android-Geräten, die Qi2 unterstützen, und eignen sich daher ideal für Haushalte mit unterschiedlichen Geräten.

Kabelgebundene Ladegeschwindigkeit: 30 W sind die neuen 20 W

Während 20 W früher der Standard für Schnellladen waren, kann das iPhone 17 Pro Max in Spitzenladephasen bis zu 27–30 W aufnehmen. Eine gute Powerbank sollte im Jahr 2026 mindestens 30 W über USB-C liefern, um die Ladegeschwindigkeit zu maximieren.

Testsieger: Anker MagGo Powerbank (10.000 mAh)

Testsieger: Anker MagGo Powerbank (10.000 mAh)

Die Anker MagGo Powerbank (insbesondere die Version 2026) ist genau richtig. Sie ist kein Klotz, der einem die Hose runterzieht, bietet aber genug Kapazität, um ein iPhone 17 Pro etwa 1,5 Mal vollständig aufzuladen.

Leistung im Alltag:

  • Haltbarkeit: Die Magnete sind deutlich stärker als bei Vorgängermodellen. Selbst bei kräftigem Schütteln des Handys hielt die Powerbank bombenfest.

  • Display: Das seitlich angebrachte Smart-Display zeigt den genauen Ladestand in Prozent und die verbleibende Ladezeit an. Wer einmal eine Powerbank mit Display benutzt hat, wirkt mit den ungenauen 4-LED-Anzeigen einfach nur altmodisch.

  • Wärmemanagement: In unserem Test mit 15 W kabellosem Dauerladen wurde die Powerbank zwar warm (ca. 42 °C), die Ladegeschwindigkeit wurde aber nie merklich gedrosselt – ein häufiges Problem bei günstigeren Konkurrenzprodukten.

Für wen ist sie geeignet: Pendler, Vielnutzer sozialer Medien und alle, die Kabel hassen.

Für wen ist es ungeeignet: Ultraleicht-Wanderer, die jedes Gramm zählen (Magnetspulen erhöhen das Gewicht).

Ideal für Minimalisten: Anker Nano Powerbank (5.000 mAh)

Manchmal braucht man kein Survival-Kit, sondern nur einen Abend in der Stadt. Die Anker Nano-Serie ist und bleibt der unangefochtene König der Kompaktheit. Das neueste Modell verfügt über einen integrierten, klappbaren USB-C-Anschluss, sodass Sie kein Kabel mehr benötigen.

Der entscheidende Vorteil: Wir haben das Gerät während einer anstrengenden Konferenzwoche getestet. Es wird direkt an der Unterseite des iPhones angeschlossen und verlängert das Gerät dadurch um ca. 2,5 cm. Es fühlt sich eher wie ein leicht verlängerter Griff als wie ein Akku an.

Vorteile:

  • Kein Kabelsalat: Der integrierte Anschluss ist genial.

  • Passthrough-Laden: Sie können den Akku und Ihr Smartphone gleichzeitig mit nur einem Kabel laden.

  • Größe: Passt in die Münztasche der meisten Jeans.

Nachteile:

  • Kapazität: 5.000 mAh reichen für eine vollständige Ladung eines iPhone 17, beim Pro Max-Modell aufgrund von Effizienzverlusten jedoch wahrscheinlich nur für 70–80 %.

  • Belastung des Anschlusses: Wenn Sie dazu neigen, Ihr Telefon fallen zu lassen, stellt ein Gewicht, das auf den Ladeanschluss drückt, ein Risiko dar, obwohl der Anschluss verstärkt ist.

Bestes Kraftpaket: Anker 737 Powerbank (PowerCore 24K)

Wenn Sie unter „Abenteuer“ einen Laptop, eine Drohne und ein iPhone verstehen, ist der Anker 737 die einzig logische Wahl. Er ist nicht nur ein Ladegerät, sondern eine tragbare Powerstation für Ihren Rucksack.

Warum es so stark ist:

  • 140 W Ausgangsleistung: Es lädt ein MacBook Pro 16" mit voller Geschwindigkeit. Für ein iPhone ist es mehr als ausreichend.

  • Bidirektionales Schnellladen: Die Powerbank selbst lädt mit 140 W. Mit dem passenden Netzteil ist der riesige 24.000-mAh-Akku in weniger als einer Stunde voll. Die meisten Konkurrenzprodukte benötigen über vier Stunden.

  • Intelligentes Display: Das OLED-Display zeigt Ihnen detailliert die Eingangs-/Ausgangsleistung pro Port, den Akkuzustand und die Ladezyklen an.

Der Nachteil: Es ist schwer. Mit über 600 g spürt man das Gewicht. Für digitale Nomaden, die in Cafés mit wenigen Steckdosen arbeiten, oder Fotografen im Freien ist es jedoch ein unverzichtbares Werkzeug. Wir haben mit dieser Powerbank erfolgreich ein iPhone 17, ein iPad Pro und eine GoPro während eines 48-stündigen Campingausflugs geladen gehalten.

Preis-Leistungs-Tipp: Powerbanks mit hoher Kapazität (50.000 mAh)

Manchmal sind Markennamen weniger wichtig als reine Leistungsdaten. Wenn Sie ein Basislager aufsuchen, wo das Gewicht keine so große Rolle spielt (z. B. beim Camping mit dem Auto oder beim Offroad-Reisen), bieten die vielen 50.000-mAh-Akkus auf dem Markt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Worauf Sie achten sollten:

  • Kabelintegration: Viele Modelle aus dem Jahr 2026 verfügen über 3–4 integrierte Kabel (USB-C, Lightning-Adapter, Micro-USB). Diese Kabel sind zwar praktisch, stellen aber oft eine potenzielle Fehlerquelle dar. Achten Sie darauf, dass das Gerät zusätzlich über Standard-USB-Anschlüsse als Backup verfügt.

  • Ladezeit: Achtung: Das Laden eines 50.000-mAh-Akkus mit Standardgeschwindigkeit kann 12–18 Stunden dauern. Suchen Sie nach Geräten, die eine Eingangsleistung von mindestens 18 W oder 30 W unterstützen, sonst müssen Sie das Gerät vor Ihrer Reise einen ganzen Tag lang aufladen.

Fazit: Ideal, um die iPhones einer ganzen Familie bei einem Stromausfall oder einem Wochenend-Campingausflug mit Strom zu versorgen, aber viel zu sperrig für den täglichen Gebrauch. Versuchen Sie nicht, diese Geräte im Flugzeug mitzunehmen; sie überschreiten die von der TSA festgelegte Grenze von 100 Wh für Handgepäck (die meisten 50k mAh-Akkus haben eine Kapazität von etwa 185 Wh).

Kaufberatung: So treffen Sie die richtige Wahl im Jahr 2026

Bevor Sie auf „Kaufen“ klicken, prüfen Sie diese drei wichtigen Faktoren für Ihren konkreten Anwendungsfall.

1. Kapazität vs. Mobilität

  • 5.000 mAh: Der ideale Akku für unterwegs. Reicht für 0,8 bis 1 volle Ladung. Ultraleicht.

  • 10.000 mAh: Der Akku für den Alltag. Reicht für 1,5 bis 2 Ladungen. Standardgröße für MagSafe-Akkus.

  • 20.000 mAh+: Der Akku für unterwegs. Reicht für 4+ Ladungen. Unverzichtbar für mehrtägige Reisen, aber schwer.

2. Kabelgebunden vs. Kabellos (MagSafe/Qi2)

Kabellos ist praktisch, aber ineffizient. Etwa 30–40 % der Energie gehen durch Wärme und Übertragungsverluste verloren. Mit einem 10.000-mAh-MagSafe-Akku laden Sie Ihr Smartphone effektiv nur mit etwa 6.000–7.000 mAh. Wenn Sie maximale Energieeffizienz benötigen (z. B. in Notfällen), verwenden Sie immer ein Kabel.

3. Flugbestimmungen

Powerbanks dürfen im Flugzeug mitgeführt werden, müssen sich aber im Handgepäck befinden. Die Kapazitätsgrenze liegt üblicherweise bei 100 Wh (ca. 27.000 mAh). Die Anker 737 (24.000 mAh) ist zulässig. Powerbanks mit 50.000 mAh sind auf fast allen Linienflügen verboten.

Im Laufe des Jahres 2026 hat sich die Kluft zwischen hochwertigen Powerbanks und Einwegakkus von Tankstellen vergrößert. Ihr iPhone ist wahrscheinlich Ihre Kamera, Karte und Geldbörse in einem; sich bei der Stromversorgung auf einen billigen, nicht zertifizierten Akku zu verlassen, ist ein unnötiges Risiko.

Für die meisten Nutzer stellt die Anker MagGo 10.000 mAh die perfekte Kombination aus dem neuen Qi2-Standard und praktischer Nützlichkeit dar. Sie funktioniert einfach. Wenn Sie jedoch eine umfassende Ausrüstung für Ihre Abenteuer zusammenstellen, ist die Kombination einer robusten Anker 737 mit einem tragbaren Solarpanel die beste Wahl für echte Unabhängigkeit abseits des Stromnetzes.

Wählen Sie das Gerät, das zu Ihrem Lebensstil passt, halten Sie es geladen und erleben Sie nie wieder einen leeren Bildschirm.

Frequently Asked Questions

Wird die Akkuleistung meines iPhones durch die Verwendung einer MagSafe-Powerbank beeinträchtigt?
Nicht unbedingt, aber Hitze ist schädlich für Akkus. MagSafe-Laden erzeugt mehr Wärme als kabelgebundenes Laden. Modelle wie das Anker MagGo (ab 2026) nutzen aktives Wärmemanagement, um dies zu reduzieren. Um die Akkuleistung langfristig zu erhalten, sollte man jedoch vermeiden, das Smartphone während des kabellosen Ladens in warmen Umgebungen für rechenintensive Spiele zu nutzen.
Kann ich diese Powerbanks auch für ältere iPhones wie das iPhone 14 oder 13 verwenden?
Absolut. Die iPhone 12- bis 15-Serie unterstützen alle MagSafe. Auch wenn sie die neuere Qi2-Optimierung möglicherweise nicht vollständig nutzen, haften sie dennoch magnetisch und werden geladen. Zum kabelgebundenen Laden benötigen Sie für Modelle vor dem iPhone 15 gegebenenfalls ein USB-C-auf-Lightning-Kabel.
Was bedeutet mAh genau beim Laden meines Handys?
mAh steht für Milliamperestunde. Es misst die Kapazität. Eine einfache Faustregel: Multiplizieren Sie die Kapazität der Powerbank mit 0,65 (um Effizienzverluste zu berücksichtigen) und teilen Sie das Ergebnis durch die Akkukapazität Ihres Smartphones. Beispielsweise liefert eine 10.000-mAh-Powerbank in der Praxis etwa 6.500 mAh an Ihr Gerät.
Ist die Anker 737 in Flugzeugen zugelassen?
Ja. Der Anker 737 hat eine Kapazität von etwa 86,4 Wh, was unter der von der Federal Aviation Administration (FAA) und der TSA festgelegten Grenze von 100 Wh für Handgepäckbatterien liegt.
Warum lädt meine Powerbank mein iPhone so langsam?
Überprüfen Sie Ihr Kabel und den verwendeten Anschluss. Stellen Sie sicher, dass Sie ein USB-C-zu-USB-C-Kabel verwenden, das an den PD-Anschluss (Power Delivery) angeschlossen ist. Wenn Sie einen Standard-USB-A-Anschluss verwenden, ist die Leistung wahrscheinlich auf 10–12 W begrenzt, was im Vergleich zu heutigen Standards extrem langsam ist.